Ausbildung als wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung

Hochtechnisierte Unternehmen benötigen qualifiziertes Personal. Ein Umstand, der das Unternehmen Matuschek Meßtechnik GmbH veranlasste, 1997 den ersten Auszubildenden einzustellen. Der gesellschaftlichen Verantwortung, jungen Menschen die Möglichkeit einer qualifizierten Ausbildung zu geben, war sich die Firma schon immer bewusst, jedoch mussten die Voraussetzungen hierfür erst geschaffen werden. Insbesondere, da der Anspruch einer hochqualitativen Ausbildung bestand, galt es das Vorhaben im Vorfeld auf ein stabiles Fundament zu setzen.

Im August 1997 begann das Unternehmen Matuschek Meßtechnik GmbH mit der Ausbildung des Berufes Industrieelektroniker/in mit der Fachrichtung Gerätetechnik. Nach der Neugliederung der Elektroberufe im Jahr 2003 mündete dieser in den Beruf des Elektronikers für Geräte und Systeme.

Alternativ zu dieser 3,5-jährigen Ausbildung wird der nach zwei Jahren abgeschlossene Beruf des Industrieelektrikers Fachrichtung Geräte und Systeme angeboten. Um den wachsenden Bedarf im Bereich der Mechanik abzudecken, bietet das Unternehmen ab 2011 die Ausbildung des Industriemechanikers mit dem Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau an.

Erfolgreich ausbilden bedeutet gleichzeitig sich auszutauschen, sich weiterzubilden und aktiv in Ausbildungsgremien mitzuwirken. Durch Kooperationen mit der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und dem Forschungszentrum Jülich erhöht das Unternehmen die Qualität der Ausbildung mit dem Austausch von Auszubildenden. Darüber hinaus arbeiten Ausbilder aktiv in Prüfungsausschüssen mit und bringen gewonnene Erfahrungen in das betriebliche Ausbildungskonzept ein.

Auch in Zukunft wird das Unternehmen Matuschek Meßtechnik GmbH seine Anstrengungen im Bereich Ausbildung der Firmenentwicklung anpassen und sein Ausbildungsangebot erweitern, da dies ein wesentlicher Teil der Firmenphilosophie ist.